Weil die historisch gewachsene IT-Infrastruktur den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, führte die AMA Anlagenbau und Maschinenbau Amberg GmbH (AMA) PSIpenta/ERP ein, inklusive Personalzeiterfassung. Das Ziel: die Schaffung eines zentralen Anlaufpunkts für sämtliche Informationen zu einem Kundenauftrag sowie für Unternehmenskennzahlen. Dank selbst programmierbaren Groovy-Skripten kann das Unternehmen nun bewährte, individuelle Prozesse beibehalten, ohne den Systemstandard verlassen zu müssen.
Herausforderungen
Produktionsmerkmale
Ziele von AMA
AMA wollte mit der Einführung von PSIpenta/ERP einen zentralen Anlaufpunkt für sämtliche Informationen zu einem Kundenauftrag und für Unternehmenskennzahlen schaffen. Gut durchdachte, individuelle Prozesse, z. B. für die Nachkalkulation, sollten sich dabei möglichst in den Systemstandard übernehmen lassen.
Ergebnis
Fazit
Durchgängige digitale Prozesse statt unabhängig voneinander gepflegter Systeme: AMA hat mit der Einführung von PSIpenta/ERP ein zentrales IT-System installiert, mit dem das Unternehmen nicht nur zentrale Prozesse beschleunigt hat, sondern vor allem auch wichtige Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung auf Knopfdruck erhält.